Trumps Äußerungen bezogen sich sowohl auf innenpolitische als auch außenpolitische Positionen des Papstes.
"Wir wollen keinen Papst, der sagt, Kriminalität in unseren Städten sei in Ordnung", und der "nicht daran glaubt, Kriminalität zu bekämpfen", so das US-Staatsoberhaupt.
Des Weiteren zeigte Donald Trump sein Missfallen über den Mangel an politischer Unterstützung seitens des Papstes für den derzeitigen Krieg gegen Iran, den die USA unter Trump gemeinsam mit Israel am 28. Februar völkerrechtswidrig begonnen haben.
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