Nach Angaben der Europäische Kommission soll der Kredit dazu beitragen, zentrale Ausgaben der Ukraine in den Jahren 2026 und 2027 zu decken, insbesondere in der Verteidigungsindustrie.
Das neue Sanktionspaket enthält jedoch kein vollständiges Verbot für den Seetransport russischen Öls. Innerhalb der EU gibt es unterschiedliche Positionen zu den Maßnahmen. Parallel dazu wurde die wichtige Druschba-Pipeline wieder in Betrieb genommen, über die Öl in mehrere EU-Staaten fließt.
Die frühere österreichische Außenministerin Karin Kneissl sieht in der Sanktionspolitik der EU keine klare Strategie.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. April 2026]
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