In einer Erklärung des Beamten zur Lage in der Stadt beim AKW Saporoschje heißt es:
"Nur zwei Tage nach dem Treffen mit der IAEA erlebten wir in Energodar den bisher blutigsten Tag. Vier Menschen wurden getötet – zwei Frauen und zwei Männer. Es gibt vier Verletzte, einer von ihnen wurde schwer verwundet."
Seit dem 27. April, dem Beginn der großangelegten Eskalation, wurden bereits elf Zivilisten getötet, die Zahl der Verletzten beläuft sich auf Dutzende, betont Lichatschow.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 12. Juli 2026]
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