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Leserbriefe an RT DE: "Bravo, Gerhard Schröder!"

Leserbriefe an RT DE: "Bravo, Gerhard Schröder!"© Urheberrechtlich geschützt: Max-Kanal "Kreml Nowosti"

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  • 11.10.2026 16:10 Uhr

    16:10 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 11.10.2026

    Zu Nach Schröder-Besuch in Moskau: Forderungen nach Parteiausschluss werden laut

    Altkanzler Gerhard Schröder ließ sich bei seinem Moskau-Besuch von Mitarbeitern der Supermarktkette Globus begrüßen. Später traf er den russischen Präsidenten Putin. Donald Trump dealt also mit Putin, vermutet zumindest der normal denkende Mensch.

    Wäre das tatsächlich so mit dem Denken, hätte Alice Weidel im Kanzleramt ein Problem: Was tun mit dem Vorgänger? Von dieser Krux jedoch bleibt sie vorerst verschont. Allem Anschein nach ist die deutsche Gesellschaft doch noch nicht ganz so weit, dass normales Denken den Durchschnitt auszeichnet.

    Bei der SPD und deren Anhang schon mal gar nicht. Anstatt froh zu sein, dass ihr Altkanzler aus der Norm läuft und bei Putin ankommt, um nach Möglichkeit nicht noch mehr Porzellan zu zerschlagen, wollen die Genossen Gerhard Schröder aus der Partei entfernen. Man könnte glauben, deren Rauswurftick ist so eine Art Obsession. Wenn das wirklich so sein sollte, dann wäre es vorteilhaft, die Kandidatenauswahl zu optimieren. Schon bei Thilo Sarrazin war das ein Griff ins Klo.

    Dazu kommt der eklatante Mangel an brauchbarem Personal schlechthin. Wobei nicht zu verhehlen ist, dass die Zeitläufte den zunehmend linksextrem gekippten und affinen hintergründigen Strippenziehern des Kanzlers in die Hand spielen. Nehmen wir deren Spielwiese des Bundesverteidigungsministeriums. In der jüngeren Vergangenheit musste Peter Struck, ungedienter Bundesminister für Verteidigung, den Deutschen klarmachen, deren Freiheit würde am Hindukusch verteidigt. Das war damals ein Ritt, nein, nicht auf der Kanonenkugel, aber auf der Rasierklinge schon.

    Heute dagegen hat es sein Nachfolger, der Obergefreite Boris Pistorius, ungleich leichter. Der muss dem Volk lediglich den Bären aufbinden, die Landesverteidigung bringe in den weiten Steppen jenseits des Dnepr ihre Helden hervor. Das wiederum versetzt ihn in die komfortable Lage Zeit zu haben, auf dem Berliner Bebelplatz gegen beträchtliche Teile seines Volkes zu demonstrieren und in diesem Zug das Lied der Deutschen zu missbrauchen.

    Ein Ausdruck dessen, dass offensichtlich der historische Kompass verrückt spielt. Was allerdings die Russophobie betrifft, ist alles d’accord und wir sind froh, dass diesmal schon ein Obergefreiter mit Barbarossa sympathisiert.

  • 16:07 Uhr

    Leserbrief von Opa, 11.10.2026

    Zu Dienstwagen-Affäre: AfD-Landtagspräsident Rausch reagiert mit offenem Brief auf BMW-Absage

    Zur Dienstwagengeschichte. Wie wäre es, wenn ein russischer Autohersteller diese Werbemöglichkeit nutzen würde? Das würde mal ordentlich Wellen schlagen.

    Antwort der Leserbriefredaktion: Wird an EU-Sanktionen scheitern, die die Einfuhr von Autos aus Russland verbieten, aber China könnte es mal versuchen.

  • 16:04 Uhr

    Leserbrief von Herbert S., 11.10.2026

    Zu Wird die Ukraine die Wirtschaftskrise überstehen?

    Ja klar, wird sie, und auch die militärischen Schläge. Der Westen ist bereit Milliarden über Milliarden zu investieren, und das Geld ist da. Da kann auch der Deal mit Trump nichts ändern. Das einzige was helfen würde, ist der totale militärische Druck und Zwang zur Kapitulation. Aber kann Russland das?

    Ansonsten läuft alles weiter wie bisher. Denn die Ukraine ist immer noch in der Lage, Russland empfindlich zu treffen, was Russland selbst jeden Tag bestätigt.

  • 16:03 Uhr

    Leserbrief von Wolfgang K., 10.10.2026

    Zu Es scheint loszugehen: Europa sucht Soldaten, die gegen Russland ziehen

    Hallo werter Herr Pistorius, da Sie ja bestimmt Söhne und Enkel haben, könnten diese doch mit der Waffe in der Hand gegen Russland kämpfen. Natürlich dürfen sie ihre Freunde mitnehmen, vor allem die Söhne und Enkel von Merz, Klingbeil, Kiesewetter, Strack-Zimmerman und wie sie auch heißen mögen. Natürlich an vorderster Front auch die Söhne und Enkel vom Vorstand von Rheinmetall und den anderen Rüstungsbetrieben. Zuerst ihr, dann das vernachlässigte Volk der Deutschen!

    Auch bitte die Söhne von Frau v.d.Leyen. Ihre Mutter hat ja Erfahrung, war ja mal Chef der Bunten Wehr als Ministerin. Zuerst deren Söhne und Enkel, NICHT MEINE, dend diese wollen keinen Krieg, gegen wen auch immer.

    In 40 Jahren DDR, musste kein Soldat für die Interessen eines andern Staates in einen Krieg ziehen. Das hat erstmals Schröder gemacht!

  • 15:52 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 10.10.2026

    Friedrich Merz warf Schwesig vor, die "demokratische Mitte" zu zerstören. Die konterte scharf und ließ den Kanzler einfach stehen.

    Ja, zugegeben, die Quintessenz der Vita des Friedrich Merz ist vorweggenommen. Nehmen wir das als Blick in die nahe Zukunft. So eine Art Vorfreude oder auch besinnliche Erwartung. Das Drehbuch ist geschrieben und die aufzuführenden Akte nicht mehr revidierbar. Angefangen hat die Odyssee mit Nemesis Angela Merkel. Bis in die letzte Faser auf Machterhaltung reflektiert, vertrieb sie den lieben Parteifreund. Zwar nicht in die Wüste, allerdings an den Hudson River. Seine verzweifelten Versuche des Comebacks und in diesem Zuge Parteivorsitzender zu werden scheiterten kläglich. Eine deprimierende Klatsche holte er sich 2018 im zweiten Wahlgang (sic) gegen Annegret Kramp-Karrenbauer. Da war es wieder, das verfluchte Karma.

    Nachdem Merkel dann nach ihrem 16-jährigen Intermezzo auf dem Kanzlersessel eben diesen an Olaf Scholz abtrat, witterte der einst Verbannte Morgenluft. Der alles entscheidende Fehler. Nicht nur für Merz selbst, sondern für die gebeutelten Menschen in Deutschland. Im Schatten von Olaf dem Vergeßlichen bereitete Merz die Machtübernahme vor. Getrieben durch Scheinheiligkeit, mit List und Tücke, durch Lug und Trug schaffte er es, sich Vertrauen zu erschleichen und erfüllte sich seinen Lebenstraum.

    Da hockt er nun denn und müsste, so er dazu fähig wäre, auf den Gedanken kommen, dass er mit Zitronen gehandelt hat. Mutti Merkel kann ihm zwar nicht mehr wesentlich ins Gehege kommen. Dafür jedoch hat er jetzt unter anderem Bärbel Bas am Hacken. Von der konzentrierten charmanten Weiblichkeit von Links bis Grün ganz zu schweigen. Und wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt die kühle Blonde aus dem hohen Norden, Manuela Schwesig, daher.

    Während ihre SPD bundesweit als Partei einen strammen Südkurs steuert, hat sie, wohl dank der sprichwörtlichen Bräsigkeit der Nordlichter, das zweifelhafte Glück, ein beachtenswertes Wahlergebnis eingefahren zu haben, das sie jetzt beflügelt. Verständlich, und wer würde ihr das wohl ankreiden, wenn sie jetzt im Sog des Oberwassers voll aufdreht? Nicht nur innerhalb ihres Wahlvereins, sondern auch dem ohnehin schon arg gebeutelten Kanzler ans Leder geht.

    Es wird wohl diese Bestimmung sein, aufgrund derer die Nachwelt die historische Rolle des alten Fritz wahrnehmen wird: Lumpi, auf den alle geschossen haben. Ganz wertfrei und aus objektiv männlicher Sicht könnte sich fast so etwas wie Mitleid andeuten. Aber übertreiben wir nicht und lassen das.

  • 15:50 Uhr

    Leserbrief von Cornelia P., 10.10.2026

    Ganz herzliche, nachträgliche Geburtstagsgrüße an Herrn Putin. Ich bewundere ihn für seine intelligenten Handlungen und Taten.

  • 15:48 Uhr

    Leserbrief von "RT-Leser", 10.10.2026

    Zu Kein BMW für AfD-Politiker? Autobauer zieht Dienstwagenangebot zurück

    Die AfD in Sachsen- Anhalt möchte unbedingt einen dicken 7er BMW fahren. Nun hat der Autokonzern BMW der AfD eine politische Absage erteilt. Auch Audi und Mercedes Benz haben der AfD eine Absage erteilt. Elon Musk kann nicht liefern, weil der keine gepanzerten Limousinen produziert. Ich finde das ist gut so, weil die AfD in ihren zentralen Wahlversprechungen eigentlich Steuern sparen wollte. Nun wird sie selbst zum Opfer ihrer zentralen Wahl-Versprechungen.

    Die AfD sollte sich einen gebrauchten Dienstwagen leasen oder kaufen, das wäre viel sinnvoller. Als Politiker in diesem Amt kommt man um eine gepanzerte Dienstlimousine nicht herum. Aber das Angebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist in Deutschland viel größer. Und selbst wenn sie sich im Westerwald bei Morlock Motors einen gepanzerten Humvee holen. Es gibt so viele Möglichkeiten.

    Ich hatte vor ein paar Monaten gelesen, das Erich Honeckers Volvo 264 TE auch zum Verkauf steht. Ja liebe AfD, ihr solltet mal nicht so viele Luftschlösser mit dem hart erarbeiteten Geld der Deutschen bauen, denn am Ende fliegt ihr noch wie die Schweriner NPD wieder aus dem Landtag raus.

  • 15:43 Uhr

    Leserbrief von Axel, 10.10.2026

    Zu "Ich bin eingeladen worden" – AfD-Landtagsvize Tillschneider darf nicht in Synagoge

    Traurig, wie moralisch verblendete Menschen immer wieder Krieg schaffen, sich aber "im Recht" fühlen und glauben sich für den Frieden einzusetzen.

    Das gilt hier für beide Hauptakteuer, wie ich meine. Sie hatten beide die Chance auf ein friedliches Miteinander, bevorzugten es aber "ein Zeichen des kriegerischen Gegeneinander zu setzen". 

    Was, wenn zumindest der Ältere weise reagiert hätte? Wäre er doch nur zur Seite getreten und hätte danach wieder das Gespräch gesucht! Aber nein, sein übergroßes Ego war nicht fähig zur Seite zu treten und der Vernunft Platz zu machen.

    Also musste auch Herr Tillscheider den kleinen Hans-Thomas geben. Peinlich. Ja, es schmerzt mich wirklich zu sehen, wie ein Mensch, der Hoffnungsträger für Frieden ist, hier Krieg geführt hat!

    Zur anderen Seite zurück kommend, stellen sich Fragen über Fragen. Die Wichtigsten, die ich gerade erfasse:

    1. Wer hat denn nun das Sagen? Derjenige, der sich als Jugendpräsident bezeichnet oder derjenige, derjenige der eingeladen hat?
    2. Und welcher der beiden drückt die Mehrheit der Juden aus, die zu dieser Synagoge "gehören"?
    3. Wer ist legitimiert einen eingeladenen Gast davon abzuhalten der Einladung auch folgen zu können?

    Der Stärkere scheint es bei Frage drei hier zu sein. Also die Gewalt des Dschungels. Und dass soll ein friedvolles Gedenken an die Opfer sein?

  • 15:40 Uhr

    Leserbrief von Jacques M., 09.10.2026

    Zu Putin feiert Geburtstag mit Gerhard Schröder in Moskau

    Belustigend, wie sich einige westliche Politiker darüber echauffieren, dass Schröder zum Geburtstag von Putin eingeladen war. Heute in der Tagesschau wurde gesagt, dass zum Beispiel der Herr Klingbeil "empört darüber" ist. Zur besten Sendezeit eine Meldung zu bringen, die subjektiven Charakter hat, ist schon echt erbärmlich. Keine Sau interessiert sich dafür, ob sich Klingbeil davon peinlich berührt fühlt oder nicht.

  • 15:37 Uhr

    Leserbrief von Dresis, 09.10.2026

    Herzlichen Glückwunsch dem cleveren, aufrichtigen, weitsichtigen Präsidenten Putin, beste Gesundheit, Rückgrat und Durchhaltevermögen!

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