
Reaktion auf Selenskijs Drohungen: Moskau kündigt mehr Angriffe auf ukrainischen Rüstungskomplex an

Die russischen Streitkräfte werden die Angriffe auf Einrichtungen der ukrainischen Rüstungsindustrie als Reaktion auf eine neue Bedrohung durch den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij verstärken. Dies hat das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt. Die Behörde betont:
"Die Bevölkerung der Ukraine sollte dafür nur den Chef des Kiewer Regimes verantwortlich machen."
Das Verteidigungsministerium fügte hinzu, dass Selenskij dafür die volle persönliche und politische Verantwortung trage.
Zuvor hatte der Chef des Kiewer Regimes mit verstärkten Angriffen auf russische Ölraffinerien gedroht.

Als Reaktion auf die Aktionen Kiews greift die russische Armee Entscheidungszentren, Fabriken und Lagerhäuser an, die die ukrainischen Kämpfer gemeinsam mit NATO-Spezialisten nutzen. Das russische Militär setzt Kampfdrohnen und hochpräzise Langstreckenwaffen ein, die jedes Ziel auf dem gesamten ukrainischen Territorium zerstören können.
Auch der Kreml kommentierte die Situation. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, betonte, dass Russland solange eine friedliche Lösung in der Ukraine nicht möglich ist, mit aller Kraft weiterkämpfen werde. Er betonte gegenüber dem Journalisten der Nachrichtenagentur Westi, Pawel Sarubin:
"Was hat Putin gesagt? Wir wollen Frieden, und für uns ist es vorzuziehen, ihn mit friedlichen Mitteln zu erreichen. Aber solange dies nicht möglich ist, werden wir kämpfen und mit aller Kraft kämpfen."
Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, dass Russland bereit sei, Verhandlungen über eine Lösung in der Ukraine aufzunehmen und diese so schnell wie möglich abzuschließen – allerdings zu Bedingungen, die für das russische Volk akzeptabel seien.
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