Kurzclips

Russischer Vize-Außenminister: Eurasische Wirtschaftsunion baut Handel mit globalem Süden aus

Im Vorfeld des Tages der Eurasischen Wirtschaftsunion hat der stellvertretende russische Außenminister Alexander Pankin die wirtschaftliche Entwicklung des Staatenbundes hervorgehoben. Nach seinen Angaben habe sich das Handelsvolumen innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion seit 2014 verdoppelt.

Im Vorfeld des Tages der Eurasischen Wirtschaftsunion hat der stellvertretende russische Außenminister Alexander Pankin die wirtschaftliche Entwicklung des Staatenbundes hervorgehoben. Nach seinen Angaben habe sich das Handelsvolumen innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion seit 2014 verdoppelt. Grundlage dafür seien der gemeinsame Zollraum sowie die Freizügigkeit von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften.

Pankin erklärte zudem, die Union orientiere sich angesichts westlicher Sanktionen zunehmend an Ländern des globalen Südens. Der Anteil des Handels mit Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas liege inzwischen bei 75 Prozent. Gleichzeitig sei der Anteil westlicher Länder am Außenhandel der Union deutlich zurückgegangen. Russland prüfe derzeit neue Handelsabkommen unter anderem mit Indien und Tunesien.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. Mai 2026]

Mehr zum ThemaRussische Wirtschaft im Wandel: Fokus auf neue Partnerschaften und Handel

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.