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Einigung auf "Zukunftsplan": VW baut 50.000 Stellen ab

Volkswagen plant, im Zuge eines tiefgreifenden Sanierungskonzepts konzernweit bis zu 50.000 weitere Stellen abzubauen, um Milliarden einzusparen. Der Aufsichtsrat billigte diesen "Zukunftsplan 2030" einstimmig.

Die Zukunft der Werke in Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm bleibt jedoch ungewiss. Für diese Standorte sollen "parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft" werden. Während die Politik weiterhin auf den Erhalt der Fabriken hofft, warnt Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer, dass Werksschließungen damit nicht vom Tisch, sondern lediglich vertagt seien. VW-Chef Oliver Blume kündigte zugleich Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe an, um die Konzernmarken wettbewerbsfähiger zu machen.

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