NGO-Skandal: SPD-Politikerin wütet bei Hinweisgeberin
Zudem ist eine Äußerung auf Türkisch zu hören, die im Beitrag der Jungen Freiheit als Todesdrohung übersetzt wird.
Reporter der Jungen Freiheit waren nach eigenen Angaben auch bei der Hinweisgeberin vor Ort und dokumentierten die entstandenen Schäden. Die Frau hatte zuvor mehrfach auf mutmaßliche Unregelmäßigkeiten beim Verein Integrationsarbeit Kronsberg hingewiesen, der öffentliche Förderzusagen von rund 1,2 Millionen Euro erhalten hatte. Gegen Iri wird wegen des Verdachts einer zweckwidrigen Verwendung von Fördermitteln ermittelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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